Devote Sklaven als Lebendmöbel

Beim sogenannten Lebendmöbel handelt es sich um ein erotisches Rollenspiel aus dem Bereich des BDSM, das auch als Forniphilie bekannt ist. Wie der Name schon sagt, benutzt der Top seinen Bottom als einen Gebrauchsgegenstand, welcher im weitesten Sinne als Möbelstück verstanden werden kann. Hierzu zählen insbesondere Stuhl, Sessel, Tisch oder Fußbank. Aber auch als Aschenbecher, Kerzenhalter oder Toilette werden die devoten Sklaven benutzt. Im Wesentlichen ist das entsprechende Möbelstück durch das praktizierte Rollenspiel vorgegeben. In die Fetischpraktiken der Forniphilie können auch Elemente des Bondage mit einfließen, wenn dem Sub die Bewegungsmöglichkeiten über entsprechende… Weiterlesen…

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Der Keuschheitsgürtel im Wandel der Zeit

Wenn der Begriff Keuschheitsgürtel fällt, gibt es wohl niemanden, der nicht eine bestimmte Vorstellung von diesem Utensil hat. Landläufig stellt man sich unter einem Keuschheitsgürtel einen Gegenstand vor, der den Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau verhindern soll. Doch es gibt nicht wenige Historiker, die der Meinung sind, dass der Keuschheitsgürtel ursprünglich als Sexspielzeug bei erotischen Rollenspielen diente. Für die weit verbreitete Meinung, dass fahrende Ritter während ihrer Feldzüge ihren Ehefrauen einen Keuschheitsgürtel umlegten, gibt es keine historisch belegten Beweise. Allerdings ist bekannt, dass er im Zuge der Inquisition als Straf- und Folterinstrument eingesetzt… Weiterlesen…

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BDSM Rollenspiele mit Switcher

Der Begriff “Switcher” stammt aus dem anglophilen Sprachraum und bedeutet so viel wie “Wechsler”. Im Zusammenhang mit BDSM sind mit “Switcher” Personen gemeint, die sowohl die aktive als auch die passive Rolle in einer Session übernehmen können. Ein sadomasochistisches Rollenspiel setzt mindestens einen dominanten und einen dominierten Partner voraus. Diese Rollen sind in der Regel durch die persönlichen, sexuellen Neigungen einer Person vorgegeben. Jedoch gibt es Menschen, die in der Lage sind sowohl den Top als auch den Sub-Part zu übernehmen. Selbst innerhalb der BDSM Szene führt das häufig zu Befremdlichkeiten, da die… Weiterlesen…

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BDSM – das Spiel um Macht und Unterwerfung

Hinter der Abkürzung BDSM stehen die englischen Worte „Bondage, Discipline & Dominance, Submission & Sadism, Masochism“. Der Begriff ist eine Sammelbezeichnung für mehrere sexuelle Neigungen, die mit einander verwandt sind, weil sie sich im weitesten Sinne mit dem erotischen Spiel um Macht und Unterwerfung drehen. Umgangssprachlich sind ebenfalls die unschärferen Bezeichnungen Sadomaso oder SM bekannt, man sagt aber auch Kinky Sex oder Lack & Leder Sex. Dabei wird der sogenannte Bottom vom Top spielerisch bestraft oder erzogen. Der Lustschmerz, beispielsweise durch Spanking oder Waxing hervorgerufen, oder die Unterwerfung durch kunstvolle Fesselungen sind zwei… Weiterlesen…

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Sexkontakte: Die Domina erfüllt geheime Männerträume

Dominas, so heißt es, erfüllen Männerträume. Doch wenn man sagen würde, es handele sich um Sexkontakte, würden wohl die Damen selbst wie auch ihre Kunden den Kopf schütteln. Sexkontakte? Sextreffs mit der Domina? Haben wir nicht gehört, dass „es“ eine Domina niemals tut? Kein Sex mit niemandem, jedenfalls nicht mit einem Kunden? Nun, ganz wahr ist es nicht, denn bei gängigen Praktiken wie dem „Smothering“ („Queening“) oder „Tease and Denial“ bleibt der Haut-zu-Haut-Kontakt ja nicht aus. Auch bei der „CBT“ muss die Domina durchaus seine „Kronjuwelen“ berühren – sind das etwa keine Sexkontakte?… Weiterlesen…

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Figging – jetzt brennt es richtig

Mehr Spaß beim tabulosen BDSM Rollenspiel mit “figging”. Bei dieser Sexualpraktik wird eine Ingwerknolle geschält und zu einem kleinen anal Plug geformt, um ihn dann in den Anus des Bottom einzuführen. Die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe reizen die Schleimhaut des Schließmuskels, was zu einem sofortigen brennenden Gefühl führt. Diese, wahrscheinlich aus dem viktorianischen England stammende, Praktik erfreut sich sowohl bei homoerotischen Spielen zwischen Männern, als auch in weiten Kreisen der BDSM Szene einer immer größeren Beliebtheit. Denn das Figging birgt zwei große Vorteile in sich. Zum einen handelt es sich um eine Bestrafung,… Weiterlesen…

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BDSM: Safe, sane and consensual

Auch wenn Außenstehende dies kaum nachvollziehen können, ist einvernehmliches Handeln ein wesentlicher Grundsatz bei BDSM-Rollenspielen. So gilt innerhalb der SM-Szene das SSC-Konzept. Diese Abkürzung steht für “safe, sane and consensual”, was zu Deutsch so viel heißt wie, “sicher, klar denkend und einvernehmlich”. Diese Grundprinzipien beschreiben die moralische Grundlage auf der BDSM Rollenspiele stattfinden sollen. So steht zum einen die Sicherheit der handelnden Personen über der sexuellen Lustbefriedigung und zum anderen sollten BDSM Sessions niemals unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stattfinden. Das Einvernehmen grenzt sadomasochistische Praktiken von den strafrechtlich relevanten Handlungen ab. Bei verantwortungsbewussten SM… Weiterlesen…

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