Atemreduktion durch Dominas

  Bei der Atemreduktion handelt es sich um eine Sexpraktik die in der BDSM Szene umstritten ist, da sie sich im Grenzbereich des SSC-Prinzips (save, sane, consensual) bewegt. Doch für viele Bottoms bringt gerade die eingeschränkte oder unterbrochene Atmung den ganz besonderen Kick. Das liegt nach Meinung von Sexualwissenschaftlern an einem erhöhten Adrenalin-Ausstoß, der durch die Unterversorgung des Blutes mit Sauerstoff bewirkt wird. Unabdingbare Voraussetzung für Rollenspiele mit Atemreduktion sind Kenntnisse der anatomischen, psychologischen und physiologischen Körperreaktionen. Sich als Sklave dem luftraubenden Spiel durch eine dominante Hand auszuliefern, setzt viel Vertrauen voraus. Diese… Weiterlesen…

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Anonymer Gay Sex durch das Glory Hole

  Das Glory Hole ist ein Loch in einer Wand, beispielsweise in einer öffentlichen Toilette, durch das schwule Männer anonyme Sexkontakte haben. Der Begriff stammt aus dem Englischen und wird auch „Gloryhole“ geschrieben. Er bedeutet „Ruhmesloch“ oder auch „Ehrenloch“. Im Deutschen sagt man umgangssprachlich auch Schwanzloch oder Klappenloch. Die Erfindung des Glory Hole ist in einer Zeit angesiedelt, in der Homosexualität noch verboten war, und die Schwulen darauf angewiesen waren, ihre homoerotischen Neigungen im Verborgenen auszuleben. Das erste bekannte Gloryhole befand sich in London im Bog-House des vornehmen Savoy Hotels. Das in Hüfthöhe… Weiterlesen…

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