Der Begriff “Switcher” stammt aus dem anglophilen Sprachraum und bedeutet so viel wie “Wechsler”. Im Zusammenhang mit BDSM sind mit “Switcher” Personen gemeint, die sowohl die aktive als auch die passive Rolle in einer Session übernehmen können. Ein sadomasochistisches Rollenspiel setzt mindestens einen dominanten und einen dominierten Partner voraus. Diese Rollen sind in der Regel durch die persönlichen, sexuellen Neigungen einer Person vorgegeben. Jedoch gibt es Menschen, die in der Lage sind sowohl den Top als auch den Sub-Part zu übernehmen. Selbst innerhalb der BDSM Szene führt das häufig zu Befremdlichkeiten, da die… Weiterlesen…
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- BDSM, Femdom, Maledom, Sub, Switcher, Top
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Hinter der Abkürzung BDSM stehen die englischen Worte „Bondage, Discipline & Dominance, Submission & Sadism, Masochism“. Der Begriff ist eine Sammelbezeichnung für mehrere sexuelle Neigungen, die mit einander verwandt sind, weil sie sich im weitesten Sinne mit dem erotischen Spiel um Macht und Unterwerfung drehen. Umgangssprachlich sind ebenfalls die unschärferen Bezeichnungen Sadomaso oder SM bekannt, man sagt aber auch Kinky Sex oder Lack & Leder Sex. Dabei wird der sogenannte Bottom vom Top spielerisch bestraft oder erzogen. Der Lustschmerz, beispielsweise durch Spanking oder Waxing hervorgerufen, oder die Unterwerfung durch kunstvolle Fesselungen sind zwei… Weiterlesen…
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- BDSM, Kinky Sex, Lustschmerz, Macht, Sadomaso, Unterwerfung
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Dominas, so heißt es, erfüllen Männerträume. Doch wenn man sagen würde, es handele sich um Sexkontakte, würden wohl die Damen selbst wie auch ihre Kunden den Kopf schütteln. Sexkontakte? Sextreffs mit der Domina? Haben wir nicht gehört, dass „es“ eine Domina niemals tut? Kein Sex mit niemandem, jedenfalls nicht mit einem Kunden? Nun, ganz wahr ist es nicht, denn bei gängigen Praktiken wie dem „Smothering“ („Queening“) oder „Tease and Denial“ bleibt der Haut-zu-Haut-Kontakt ja nicht aus. Auch bei der „CBT“ muss die Domina durchaus seine „Kronjuwelen“ berühren – sind das etwa keine Sexkontakte?… Weiterlesen…
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- Agenda: Smothering:, BOF: Anale Penetration eines Mannes., CBT: Penis- und Hodenfolter, Pegging, Queening: Oral-Genitale Kontakte durch das Sitzen auf dem Kunden, „Tease and Denial“: Erregen und Verweigern im Wechsel.
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- Gastbeiträge, Lexikon
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Aus der Sicht eines neutralen Betrachters wirken viele BDSM Rollenspiele, wie ein Verstoß gegen geltendes Recht. Fesseln, Schlagen, Anspucken oder gar das Zufügen von gezielten Elektroschocks fallen im Alltagsleben unter die strafrechtlich relevanten Verhaltensweisen, da die Persönlichkeitsrechte des dominierten Partners verletzt werden. Anders sieht das der Gesetzgeber jedoch, wenn diese sadomasochistischen Praktiken in gegenseitigem Einvernehmen durchgeführt werden. Selbst der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person greift nicht, sofern ein Safewort vereinbart wurde. Dies bezieht sich jedoch auf die deutsche Rechtsprechung. In Großbritannien, dem Mutterland sadomasochistischer Praktiken, sieht dies ganz anders aus. Auf… Weiterlesen…
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- BDSM, Elektroschock, Fesseln, Rollenspiel, Safewort, SM-Session
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- Gastbeiträge, Recht
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Mehr Spaß beim tabulosen BDSM Rollenspiel mit “figging”. Bei dieser Sexualpraktik wird eine Ingwerknolle geschält und zu einem kleinen anal Plug geformt, um ihn dann in den Anus des Bottom einzuführen. Die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe reizen die Schleimhaut des Schließmuskels, was zu einem sofortigen brennenden Gefühl führt. Diese, wahrscheinlich aus dem viktorianischen England stammende, Praktik erfreut sich sowohl bei homoerotischen Spielen zwischen Männern, als auch in weiten Kreisen der BDSM Szene einer immer größeren Beliebtheit. Denn das Figging birgt zwei große Vorteile in sich. Zum einen handelt es sich um eine Bestrafung,… Weiterlesen…
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- Anus, BDSM Rollenspiele, Bottom, figging, Geschlechtsorgane, ingwer, Orgasmus
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Auch wenn Außenstehende dies kaum nachvollziehen können, ist einvernehmliches Handeln ein wesentlicher Grundsatz bei BDSM-Rollenspielen. So gilt innerhalb der SM-Szene das SSC-Konzept. Diese Abkürzung steht für “safe, sane and consensual”, was zu Deutsch so viel heißt wie, “sicher, klar denkend und einvernehmlich”. Diese Grundprinzipien beschreiben die moralische Grundlage auf der BDSM Rollenspiele stattfinden sollen. So steht zum einen die Sicherheit der handelnden Personen über der sexuellen Lustbefriedigung und zum anderen sollten BDSM Sessions niemals unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stattfinden. Das Einvernehmen grenzt sadomasochistische Praktiken von den strafrechtlich relevanten Handlungen ab. Bei verantwortungsbewussten SM… Weiterlesen…
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- BDSM, fetisch, Kontaktanzeige, Rollenspiele, safe sane and consensual, SSC
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